5 Vorurteile, die Mathe unnötig schwer machen

1. April 2014

Fragst du dich während der Vorlesung auch so gerne, wieso du ABSOLUT KEINEN SCHIMMER davon hast, was dir der Professor da vorn gerade versucht zu sagen?

Dir ist ja im Prinzip auch klar warum … du machst ja nicht viel fürs Studium, richtig?

Machst du doch!? Hm, dann bist du wohl einfach zu schlecht für Mathe … Immerhin gibt es ja genug andere Studenten im Raum, die vom Professor intelligente Antworten auf intelligente Fragen bekommen (wobei DU natürlich noch nicht mal die Frage verstanden hast …).

Kommt dir dieser innere Dialog bekannt vor?

Dieser Dialog sorgt für eine gewaltige emotionale Ballast, die viele Studenten völlig unbewusst die ganze Zeit mit sich herumtragen! Und das nur aufgrund einiger Vorurteile und Mythen über das Studium ansich und an die eigenen Fähigkeiten.

Zeit, diese Vorurteile einmal genauer zu betrachten und den Ballast über Bord zu werfen! Hier die meiner Erfahrung nach hinderlichsten Vorurteile, die Mathe im Studium unnötig schwer machen:

5 Vorurteile, die Mathe unnötig schwer machen

  1. Du musst in der Vorlesung mitdenken können. Ganz ehrlich: sogut wie keiner kann das! Ich persönlich war sogar immer so sehr mit dem Abschreiben beschäftigt, dass ich noch nicht einmal zuhören konnte, was der Professor sagt! Geschweige denn, dass ich den Gedanken sofort folgen konnte. Selbst an den (SEHR seltenen) Tagen, an denen ich mich auf die Vorlesung vorbereitet hatte und sogar auf dem aktuellen Stand war: Spätestens nach 10 Minuten kommen nur noch neue Themen und ich hatte keine Chance mehr. Der Witz ist: Nicht einmal Professoren können das! Das habe ich in einigen Seminaren gemerkt, wo auch die Profs immer wieder Dinge gefragt haben, die sogar anderen Studenten schon klar waren. Im Gegenteil: Es ist völlig normal, dass du nicht folgen und nichts verstehen kannst! Immerhin sind es ja alles neue und komplexe Themen. Das geht wirklich ALLEN so.
  2. Die anderen sind viel besser als du. Spätestens, wenn es einen oder mehrere Studenten gibt, die in der Vorlesung Fragen stellen, wird es für das eigene Ego schwierig, gegen dieses Vorurteil anzukämpfen. Doch zum einen sind es fast immer nur die gleichen 1-3 Studenten im Raum, die Fragen stellen, und zum anderen sind es meist noch nicht einmal besonders schlaue Fragen, die dort gestellt werden: „Müsste das m dort drüben nicht ein n sein?“ Und du kannst mir glauben: Auch bei kompliziert klingenden Fragen ist das oft der Fall! Natürlich gibt es ab und zu auch mal richtige Überflieger, die gute Fragen stellen, doch mit denen sollte sich eh niemand vergleichen. Und selbst die haben häufig auch einfach nur schon vorgelernt und können deshalb besser folgen. In der Regel ist es aber so, dass jeder im Raum genauso unwissend ist wie der Rest. Doch natürlich denkt jeder, dass genau er der dümmste ist … ;)
  3. Du solltest erst dann eine Frage stellen, wenn du sicher bist, dass es eine schlaue ist. Professoren beklagen immer wieder, dass die Studenten keine oder zu wenig Fragen stellen. Immerhin merkt der Professor anhand der Fragen ja, worauf er genauer eingehen sollte oder wo er zu schnell war (was eigentlich auf alles zutrifft … aber egal). Die meisten Studenten fragen deshalb nicht, weil sie Angst haben, eine dumme Frage zu stellen. Doch ich sag dir was: Der Professor ist auf so einem gigantisch hohem Wissenslevel, dass JEDE Frage für ihn absolut trivial ist. Demzufolge wäre jede Frage dumm. Ich habe beispielsweise einige Zeit gedacht, dass es schlauer ist, nur Fragen am Ende des Semesters zu stellen, nachdem ich alles schon gelernt hatte. Resultat: Ich fühlte mich nachher trotzdem dumm. Jedoch wirkt es auf den Professor ganz anders: Der weiß mit seinen vielen Jahren Erfahrung, dass gerade die Studenten, die sich trauen (auch dumme) Fragen zu stellen, die besten Klausuren schreiben! Und unter diesem Aspekt wirkt Fragen stellen auf einmal sogar richtig schlau ;)
    Allerdings ist es auch nicht schlimm, wenn du keine Fragen in der Vorlesung stellst, weil du dir trotzdem unsicher bist. In dem Fall frage den Prof einfach in der Pause oder direkt nach der Vorlesung.
    Und noch ein Geheimtipp: Ein Prof hat mir mal gesagt, dass seine Sprechstunde die beste Zeit zum Forschen und Zeitung lesen ist, weil da NIE EINER KOMMT. Also nutze unbedingt auch die Sprechstunden der Profs, um sie mit Fragen zu löchern!
  4. Um die Klausur zu bestehen, musst du gut bei den Übungsblättern gewesen sein. Darf ich dir ein Geheimnis verraten? Ich habe Übungsblätter GEHASST. Ich war immer froh, wenn ich eine Vorlesung erwischt hatte, bei der die Übungsblätter nicht notwendig für die Klausurzulassung waren. Und wenn ich sie abgeben musste, dann habe ich mich meist auch nicht besonders gut darin angestellt. Auch ich musste ab und zu Lösungen von anderen abschreiben, da ich sonst nicht auf die Punkte kam (vielleicht nur nicht so oft wie bei anderen – ich gehe davon aus, dass ohne Abschreiben höchstens 20% der Studenten die Zulassung bekommen würden). Doch trotzdem konnte ich die Klausuren oft als einer der Besten absolvieren. Das sage ich nicht, um dir zu demonstrieren wie toll ich bin, sondern um dir eine wichtige Sache vor Augen zu führen: Die Übungsblätter stellen eine Mauer dar, an der du dir eine Woche lang die Zähne ausbeißen sollst (immerhin hast du die ganzen Vorlesungsunterlagen dafür zur Verfügung), während du in der Klausur nur über Hecken springen musst, weil du (meistens) gerade keine Hilfsmittel mit reinnehmen darfst und nur wenige Stunden Zeit hast. Vor allem brauchst du keine Angst haben, wenn du die Übungsaufgaben zu schwer fandst, dass dich in der Klausur derselbe Schwierigkeitsgrad erwartet.
  5. Du musst eine Vorstellung der Definitionen/Sätze haben, um sie anzuwenden. Natürlich ist es sehr hilfreich, wenn du dir ein Bild zu einer Definition oder einem Satz malen kannst, anhand dessen du den wesentlichen Punkt besser verstehst. Doch eine Vorstellung zu haben ist KEINE Notwendigkeit, ohne die du keine Chance hast, mit dem Begriff umzugehen. Mir erging es oft so, dass ich auf den Übungsblättern und in den Klausuren Definitionen „stupide“ nachgerechnet habe, ohne dass ich mir darunter etwas vorstellen konnte. Beispielsweise beim Homomorphismus: Ich wusste erst gegen Ende meines Studiums, warum der eigentlich so definiert ist und was das anschaulich bedeutet. Dennoch kannte ich die formale Definition und konnte diese „nachrechnen“, um zu zeigen, dass eine Abbildung ein Homomorphismus ist. Und nur darauf kam es an!
    Es ist wichtig, dass du weißt, dass diese Unwissenheit ganz natürlich ist. Verstehen braucht Zeit. Wie heißt es so schön:

    „Ein Mathematiker ist ein blinder Mann in einem dunklen Raum, der nach einer schwarzen Katze sucht, die gar nicht existiert.“

    Und wer akzeptieren kann, dass dieses blinde Herumtasten völlig normal ist, der behält in der Klausur viel eher die Nerven.

Ich hoffe du fühlst dich nun, wo diese Vorurteile aus der Welt geschafft sind, erheblich leichter! Denn Mathe ist schon schwer genug, auch ohne den Druck, den sich viele von uns noch zusätzlich machen.

-Markus

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24 Gedanken zu „5 Vorurteile, die Mathe unnötig schwer machen

  1. Ich bin grade im zweiten Semester. Nach meiner Ausbildung habe ich insgesamt 7 Jahre kein Mathe mehr gehabt und im ABI war ich unter dem Durchschnitt. Als ich das erste mal in der Mathe-Vorlesung saß habe ich kein Wort verstanden und nicht mal dem 2 Wochen Mathe-Vorkurs konnte ich folgen. Nach dem ersten Übungsblatt habe ich die coolsten Stellen (auch aus dem Skribt) rausgesucht und musste über jeden Satz lachen weil ich es so dermaßen nicht verstanden habe. Die unverständlichsten Stellen hab ich an meine Kumpels geschickt und gelacht.

    Trotzdem habe ich es irgendwie geschafft, mit Hilfe von Youtube, Übungen und einfach nur langsamen lesen und Google und Skirbt. 10 Tage lang habe ich vor der Klausur nur gelernt und schließlich bestanden. Mit einer 3.0, besser als 90% aller Anderen. Die sind nichtmal hingegangen bzw. einfach durchgefallen.

    Manchen Prof’s kann ich nichtmal 2 Sätze zuhören, die hängen mich ab. Aber die haben auch einfach nichts zu sagen, jedenfalls nichts was mich abholt. Das ist schade. Andere Prof’s sind echt gut und man kann folgen. Wenn Sachen behandelt werden, die ich schon kenne (generell im Studium) denke ich mir „WOW so wie du das grade erklärt hast, DAS VERSTEHT DOCH NIEMAND HIER“ und dann denke ich, okay. „Was wohl all die Sachen sind, die ich eigentlich verstanden haben sollte, und wie komplex diese wohl sind aber wie unmöglich zugleich es auch ist diese durch so eine Vorlesung zu verstehen“ und dann lache ich trink mein Kaffe und hab einfach Spaß im Studium.

  2. Dritte Woche Erstsemester, saßen heute in der Übung und haben bereits über Alternativen zu Mathe nachgedacht. Hinzu kommt, dass wir auf Lehramt studieren und teilweise die anderen Fächer vernachlässigen müssen, um hinterherzukommen. Aber dein Text macht echt Mut! Hat mir gerade nochmal das Quäntchen Motivation verabreicht, um weiter dranzubleiben! Danke!

  3. Hey AI, vielen Dank für deine Nachricht und toll das zu hören! Ja, vergiss nie, dass es allen so geht. Erst nach dem ersten Semester kann man etwas besser abschätzen wo man wirklich steht.

  4. Heute rund 3Stunden mit einem von 2 Übungsblättern (1. Semester) verbracht ohne kaum ersichtlichen Vortschritt… das als „normal“ zu akzeptieren ist auch nicht leicht, aber die Tatsache das man sich nicht alleine dumm fühlt und sich fragt „wozu hatte ich nochmal Mathe im Abi?“ oder „Was genau hatte ich intus, dass ich nochmal dieses Fach gewählt habe?“ ist schonmal minimal beruhigend. ^^ Bitte bitte mehr solcher Texte. (P.S.: ich hab als 2.Fach Japanologie… immer wenn jmd. fragt was ich neben Japan. hab kommt als Reaktion: „OH…. ohje….“. Das sagt denke ich genug aus.)

  5. Hey Joubi, Übungsblätter sind ein Thema für sich. Dabei habe ich mir auch schon lange genug den Kopf zerbrochen ohne auf ein Ergebnis zu kommen. Doch ÜB sind genau dafür da: eine Mauer, über die man nicht rüber kommt.

    Hast du konkrete Fragen, die ich in Form eines Artikels beantworten kann? Was würde dir helfen? Wo hast du die meisten Probleme? Was fragst du dich die ganze Zeit?

    P.S. Japanologie mit Mathe ist nicht unbedingt eine häufige Kombi, ich staune mehr über ersteres als Mathe ;) Aber die Reaktionen kenne ich auch, die du beschreibst.

  6. Gerade im Mathematik Propädeutikum (3Wochen) und muss sagen die Art und Weise wie gedacht werden muss um Sachen zu verstehen (besonders Beweise) ist extrem überfordernd/ungewohnt.
    Vorlesungen vom Prof bringen mir persönlich für mein Verständnis der Dinge nichts, viel mehr muss ich das Skript alleine zuhause durcharbeiten und am Tag vor der Vorlesung die Inhalte schon angeguckt haben. Übungsblätter und Übungsseminare haben es auch in sich. Die beste Erfahrung is es aber, dass Mathe weiterhin derbe viel Spaß macht auch wenn man grad so 50% versteht. Die Kunst besteht darin es aushalten zu können Dinge nicht zu verstehen auch wenn man noch so viel Zeit reinsteckt (sein Ego vom Mathe LK 14/15Pkt muss man ablegen wenn man in diesem Studiengang was erreichen will:

    Danke Markus (fresher Artikel)

  7. Hallo Markus! Ich würde die Übungsblätter gerne verteidigen :) Ich stimme schon zu, dass Mathe leider oft sehr schlecht unterrichtet wird. Ich bin aber der Meinung, dass es keine besonders schwierige Sachen in Mathe gibt (zumindest wenn man nicht gerade ein Mathe-Student ist), sondern nur die schlechte Erklärungen. Ich hatte Glück in der Schule, wo ich eine echt tolle Lehrerin hatte, und habe seit Schule Mathe immer geliebt. Dank meiner Schullehrerin konnte ich auch auf der ersten Uni sehr gut Mathe, kann nicht erinnern, dass ich da jemals Schwierigkeiten hatte (wobei ich immer Probleme mit Geometrie und Trigonometrie hatte). Dann hatte ich 8 Jahre Pause, und jetzt habe wieder mit Informatik-Studium angefangen. Also ich muss sagen, dass ich schon wirklich alles vergessen habe, zum Bespiel für die Lösung einer Gleichung wie x+2y=5 habe ich gute Stunde und 3 Blätter Papier gebraucht. Natürlich bei der ersten Vorlesung konnte ich überhaupt nichts folgen, vor allem weil es die neue Sachen waren, die ich weder in der Schule noch auf der Uni vorher gehabt habe. Und die Übungsblätter schienen mir auch absolut nichts mit dem Vorlesungsinhalt zu tun haben. ABER: nach zwei Tagen reines lernen, recherchieren, Videos schauen (vor allem deine waren super hilfreich) und mit Kollegen besprechen konnte ich diese komische Formel aus der Vorlesung nicht nur auf der ebene „aha, klar, na und?“ wahrnehmen, sondern die auch richtig verwenden können. Und was ist das für ein tolles Gefühl, wenn ich die schönste und eleganteste Lösungen für die Aufgaben , die ich beim ersten Lesen nicht mal verstehen konnte, wie ich diese komische Zeichen interpretieren soll, finden kann! Also selbstständiges lernen, auch mit Übungsblätter, bringt schon sehr viel, finde ich. Viel mehr als Vorlesungen und Übungen, wo es die schlaue Studenten irgendwas auf der Tafel schreiben, was auch niemand folgen kann. Es lohnt sich also schon, auch wenn man am Anfang zwei Tage für ein Übungsblatt braucht :) Jetzt bin ich aber gespannt auf die Klausur, haha.

    Liebe Grüße an Mathe-begeisterte ;)

  8. Hi,

    ich kann Deinem Beitrag nicht ganz zustimmen.
    Mathematik ist reiner Selbstzweck. Es ist schön, sich die Sachen vorstellen zu können, aber nicht notwendig.
    Und dass man Übungsblätter nicht schaffen kann, stimmt auch nicht. Alles eine Frage der Investition. Ich habe für Übungsblätter, mehrere die Woche, plus Nachbereitung und Vorlesung 50 Stunden investiert, einfach, weil ich es packen wollte. Einfach, weil es anders nicht geht.
    Für Mathematik muss an seine Grenzen gehen. Klar hilft Talent, aber jeder kämpft. Und nur der, der jede freie Stunde kämpft, landet im Master. Jede 90 Minuten reicht nicht.
    Die großen Mathematiker sind deshalb gut, weil sie mit viel viel Herz dabei sind. Leider ist dieses Fach in der Hinsicht auch gnadenlos, weil es keine Rücksicht nimmt. Verstehst Du etwas nicht, hast Du Pech. Liegt in der Natur des Faches.
    Auch ich musste viel kämpfen natürlich, dafür hatte ich mehrere Jahre kein soziales Leben. Wer natürlich 10 Tage vor der Prüfung lernt, fliegt spätestens im dritten Semester.

    1. Hallo, „Student“. Ich will deiner Argumentation nichts entgegen bringen, aber, so finde ich, war das auch nicht der Punkt dieses Artikels, vielmehr jedoch, junge Studenten zu motivieren, und sich von ihren Vorurteilen zu befreien (weilcher Existenz ich nur zugut zustimmen kann). Aber wir passen halt auch nicht alle in eine Schublade.

      In diesem Sinne,
      Frohe baldige vorlesungsfreie Zeit ;-)

  9. Schön geschrieben und ja, genau so geht,s mir. Selbstzweifel kommen bei mir weniger auf, wenn der Prof mich nach 2 Minuten abhängt. Ich sage mir dann immer, okay, dass muss ich mir nochmal genauer anschauen. Viel schlimmer finde ich dieses Gefühl, dass irgendwie mein Langzeitgedächtnis sich ausgeschaltet, sobald der Begriff Mathe fällt. Du investierst Stunden und an irgendeinem Punkt stellt sich dann diese „Eureka“ Gefühl ein. Glückselig gehst du dann ins Bett, um am nächsten Tag festzustellen, dass da gar nichts, wirklich gar nichts, hängen geblieben ist.

  10. Kann das mathestudium jeder schaffen?
    Ich hatte immer gute noten in mathe und fand es überhaupt nicht schlimm für mathe zu lernen! Vor allem wenn man dann das Gefühl erlebt, wo man endlich etwas verstanden hat! Ich überlege jetzt schon seit sehr langer zeit darüber mathe auf dem lehramt zu studieren (wollte ich als kind auch werden bzw. schwankte ich zwischen polizistin und lehrerin). Im Moment tendiere ich immer mehr zu Lehrer, wo für mich nur mathe in Frage kommt (2.fach ist noch unklar)
    Leider plagen mich immer wieder die Gedanken, ob ich gut genug dafür bin und ich es schaffen kann! Ich habe einfach die Sorge das ich einfach nichts verstehen werden und egal wie lange ich dafür lerne, ich es nie verstehen werde. Natürlich bin ich bereit für das Studium alles zu tun, um es zu schaffen egal wieviel Zeit es in Anspruch nimmt.
    Habt ihr Erfahrungen oder ähnliches, um mir die Entscheidung leichter zu machen bzw. muss man das Studium einfach probieren? Ich möchte umbedingt mathe lehrerin werden deswegen mache ich mir in letzter Zeit immer mehr darüber Sorgen, ob ich es schaffen kann Mathe zu verstehen!
    Danke für Rückmeldungen:)

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